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	<title>Admin Archive - PATRON4change</title>
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	<title>Admin Archive - PATRON4change</title>
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		<title>KüchenBühne –  nachhaltig essen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Greti Mayer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2018 19:53:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wer ich bin Ich bin Lebensmitteltechnologin und habe dank 25 Jahre Berufserfahrung in der Lebensmittelindustrie eingehend die Beziehung zwischen industriellen Prozessen, Konsumenten und Landwirtschaft kennenlernen können. Aufgrund dieser Erfahrungen habe ich nun eine besondere Leidenschaft für Themen wie Ernährungssouveränität und nachhaltiges Essen entwickelt. Mein aktuelles Engagement begann mit einer Bildungskarenz auf der BOKU, wo ich [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Wer ich bin</h3>
<p>Ich bin Lebensmitteltechnologin und habe dank 25 Jahre Berufserfahrung in der Lebensmittelindustrie eingehend die Beziehung zwischen industriellen Prozessen, Konsumenten und Landwirtschaft kennenlernen können. Aufgrund dieser Erfahrungen habe ich nun eine besondere Leidenschaft für Themen wie Ernährungssouveränität und nachhaltiges Essen entwickelt. Mein aktuelles Engagement begann mit einer Bildungskarenz auf der BOKU, wo ich u.a. die Summer School „Alternative Economics und Financial System“ absolviert habe. Damals spürte ich, dass ich all das Gelernte weitergeben muss. Das Ergebnis ist, dass ich mich seit 2017 in der Region Krems für Projekte rund um Food Coop, Talentenkreis, Pflanzentauschmarkt und Reparatur-Café engagiere. Ich habe auch eine Facebook-Gruppe mit fast 100 Mitgliedern gegründet, die ich auch verwalte: <a href="http://www.fb.me/@nachhaltigesessen">www.fb.me/@nachhaltigesessen</a></p>
<h3>Die Herausforderung, die ich sehe</h3>
<p>Die Mutter Erde ist erschöpft. Wir verlangen von ihr viel zu viel. Das Spritzen von giftigen Chemikalien auf den Feldern muss aufhören. Biologische Produkte sollten für alle Menschen leistbar sein. Wir brauchen dahingehend mehr Aufklärung.   Das Vertrauen zwischen Menschen ist in Gefahr und wir entfernen uns mit großer Geschwindigkeit voneinander.</p>
<p>Das Essen ist ein zentrales Thema, das jede Person betrifft. Und es ist genau so gut wie wir es wachsen lassen und weiter verarbeiten.</p>
<p>Nachhaltiges Essen ist viel mehr als gesundes Essen. Es braucht aber Übung und vor allem auch Zeit, um das im öffentlichen Bewusstsein zu verankern. Erfreulicherweise gibt es, wenn auch nicht im Mainstream verankert, eine wachsende Zahl an Menschen, die sich für verantwortungsbewussten Umgang mit der Ernährung interessieren und einsetzen.</p>
<p>Meine Erfahrungen zeigen mir, dass durch die Kombination aus fundiertem Wissen über die Lebensmittelindustrie und der Markterwartung in Verbindung mit technologischem Geschick das Vertrauen der Konsumenten in Bioprodukte gestärkt werden kann. Durch innovative Verarbeitungskonzepte können wir die Ressourcenverschwendung entlang der Wertschöpfungskette reduzieren.</p>
<h3>Was ich dagegen unternehme</h3>
<p>Ich betreue aktuell zwei Projekte:</p>
<ol>
<li>Küchenbühne: hier geht es um Nachhaltig Essen. Wir treffen uns zweimal pro Woche in Krems und freuen uns über Menschen, die zu uns stoßen wollen.</li>
<li>Kursangebot: Low Input Convenient food und Nachhaltiges Essen</li>
</ol>
<p>Ich organisiere auch bei mir zuhause nachhaltige Mittagessen und lade unterschiedlichste Menschen dazu ein. Meine Vision ist es, so etwas für all jene anbieten zu können, die sich am Kochen und am “Happening-Prozess” beteiligen wollen und können.</p>
<p>Ich veranstalte auch Kochkurse in Krems rund um das Thema „Community Supported Agriculture“. Die Teilnehmer kochen gemeinsam, lernen etwas über nachhaltige Nahversorgung und verkosten dann blind.  Am 27. Jänner fand das Erste Reparatur-Café in Krems statt, das von mir organisiert und geleitet wurde. Dazu waren 6 alternativ denkende Vereine eingeladen. Es waren über 100 Besucher da und es fanden über 50 Reparaturen in fünf Werkstätten statt.</p>
<p>Nun habe ich eine konkrete Projektidee zur Nahrungsmittelverwertung entwickelt, die zur Reduktion der Verschwendung beiträgt. Auch in der Biobranche ist das leider ein Thema. Mit diesem Projekt können landwirtschaftliche Erzeugnisse kurz nach der Ernte „gerettet“ und zu attraktiven und haltbaren Produkten für anspruchsvolle Konsumenten verarbeitet werden. Das Projekt kann verschiedene Namen tragen: „Just in time“, „Geschichte in Glas“, „Taste the Rest“ – das ist noch offen. Ich nenne es derzeit einfach auch „Küchenbühne“ weil ich es in meiner Küche mit meinen Gästen entwickle.</p>
<p>Alle diese Aktivitäten entstanden auf meine eigene Initiative hin.</p>
<h3>Was ich neben Geld sonst noch an Unterstützung brauche</h3>
<ul>
<li><b>Netzwerk</b> an Leuten, denen dieselben Themen ein Anliegen sind und wie ich bereit sind, Energie, Zeit und Geld einzusetzen</li>
<li><b>Ort</b>, wo wir die Projekte umsetzen können</li>
<li>Unterstützung bei der <b>Bekanntmachung</b> meiner Angebote (Homepage, Aufnahme in regionale Verteiler, klassische Medienarbeit)</li>
<li><b>Grafik</b>er/in für Homepage und Flyer-Erstellung</li>
</ul>
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		<item>
		<title>JAMBO SANAA &#8211; Empowering children through creative education!</title>
		<link>https://patron4change.org/missionen/jambo-sanaa-empowering-children-through-creative-education/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Dreier]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2018 19:12:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wer ich bin Mein Name ist Alexandra, ich bin 23 Jahre alt und ich studiere momentan den Master &#8218;Arts, Creativity and Education&#8216; an der University of Cambridge. Davor habe ich in London &#8222;Arts and Sciences&#8220; mit einem Fokus auf Anthropologie und Kunstgeschichte studiert. Mein Interesse für Kunst hat sich schon ganz früh entwickelt, ich male [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="895" height="503" src="https://www.youtube.com/embed/Cw_YMeqpVw0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Wer ich bin</h3>
<p>Mein Name ist Alexandra, ich bin 23 Jahre alt und ich studiere momentan den Master &#8218;Arts, Creativity and Education&#8216; an der University of Cambridge. Davor habe ich in London &#8222;Arts and Sciences&#8220; mit einem Fokus auf Anthropologie und Kunstgeschichte studiert. Mein Interesse für Kunst hat sich schon ganz früh entwickelt, ich male seit ich klein bin und durch den Leistungskurs Kunst im Abitur habe ich mich dann wirklich auf Malerei und Skulpturen gestalten spezialisiert. Nach dem Abi habe ich dann meine erste kleine Ausstellung meiner eigener Kunstwerke zum Thema &#8222;Die Rolle der Frau&#8220; zusammen mit Kunstwerken, die von Mädchen der Kayanga Primary School in Tansania zu dem gleichen Thema gestaltet wurden, ausgestellt. Der Kontakt zu der genannten Schule kam damals durch den Verein Jambo Bukoba e.V. zustande. Das war in 2013. Über die Jahre hat sich dann das eigenständige Projekt &#8222;Jambo Sanaa&#8220; entwickelt. &#8222;Jambo Sanaa&#8220; heißt &#8222;Hallo Kunst&#8220; auf Swahili und es geht mir bei dem Projekt darum einerseits Kindern die Möglichkeit zu geben sich kreativ auszudrücken und damit stolz auf sich selber, auf ihre eigene Kreation zu werden, sowie stolz auf die eigene Kultur zu werden. Ein weiterer Aspekt von Jambo Sanaa sind Ausstellungen, die bis jetzt in München stattgefunden haben. Diese sollen stereotypisierte Bilder, die viele Menschen im globalen Norden vom Globalen Süden haben durchbrechen und als Kulturaustausch dienen. Deswegen möchten wir die Ausstellungen natürlich auch gerne in Tansania zeigen. Für die Ausstellungen im Sommer 2017 (&#8222;Wo will ich hin im Leben? Menschen aus Tansania und Deutschland&#8220;) haben wir zudem mit der Maria-Ward-Schule in München zusammengearbeitet, die zu dem gleichen Thema (&#8222;Was ist mein Traum? Wo will ich hin?&#8220;) Bilder gestaltet haben, die wir ausgestellt haben.</p>
<h3>Die Herausforderung, die ich sehe</h3>
<p>1. Zu wenig Fokus auf die eigenen Fähigkeiten etwas zu produzieren/gestalten/erschaffen (zu viel Fokus auf Konsum).</p>
<p>2. Zu wenig Beschäftigung mit den eigenen Gefühlen und den eigenen Träumen.</p>
<p>Die unzureichende &#8222;Dekolonialisierung des Geistes&#8220; (&#8222;Decolonialisation of the mind&#8220;). In den 50er/60er Jahren des letzten Jahrhunderts hat theoretisch die Dekolonialisierung vieler afrikanischer Staaten stattgefunden, aber wie spiegelt sich das in der Lebensrealität vieler Menschen wieder?</p>
<h3>Was ich dagegen unternehme</h3>
<p>Durch die Kunstworkshops, zusammen mit Ausstellungen können Kinder Selbstvertrauen in Ihre eigenen Fähigkeiten bekommen und sich damit beschäftigen, was der Kern ihrer selbst ist. Was fühle ich? Was möchte ich? Was träume ich?</p>
<p>Außerdem möchten wir mit Jambo Sanaa durch Lehrer- und Künstlerworkshops auch die Lehrer und Künstler stärken, das was schon vorhanden ist an Kreativität, pädagogischen Fähigkeiten und Wissen zu intensivieren, um Kinder und Erwachsene wieder stolz auf ihre eigene Kultur und Geschichte zu machen. Durch Kunstworkshops können die Kinder die Geschichte ihres Landes, ihrer Region und ihrer Gemeinschaft praktisch erfahren. Die Ergebnisse können dann in Ausstellung präsentiert werden. Dadurch bekommen die Kinder dann die Anerkennung, die sie in der Erwachsenenwelt oft nicht erfahren.</p>
<p>Als nächsten Schritt plane ich für einen längeren Zeitraum (ca. 6 Monate) in Kayanga zu sein, um das Projekt mit den Lehrern, Kinder und Künstlern vor Ort aufzubauen. Dazu zählt</p>
<ul>
<li>Mit lokalen Künstlern sprechen über deren Auffassung von &#8222;Kreativität&#8220; und &#8222;Kunst&#8220;, sowie eine kleine Feldstudie durchführen über den kreativen Ausdruck der Kinder, der schon vorhanden ist.</li>
<li>Damit dann die Lehrhilfe, die ich schon verfasst habe, nochmal speziell auf die lokalen Bedingungen angepasst werden kann</li>
<li>Workshops mit Lehrern und Künstlern, die Lust haben teilzunehmen</li>
<li>regelmäßige Kunstworkshops mit den Kindern</li>
<li>Die ganze Zeit dabei: Ein/e tansanische/r Lehrer/in/ Künstler/in, der/die meinen Job nach den 6 Monaten übernehmen kann, der/die gleichzeitig eingearbeitet wird</li>
<li>Am Ende der Zeit: Evaluation und wiederholte Bearbeitung der Lehrhilfe</li>
</ul>
<h3>Was ich neben Geld sonst noch an Unterstützung brauche</h3>
<p>Ich bin auf der Suche nach einer neuen Partnerschule, die Lust hätte kreative Projekte im Austausch mit den Kindern der KPS umzusetzen, sowie Freiwilligen, die Lust hätten mich bei der Entwicklung des Teils &#8222;Ausstellungskonzeption&#8220; zu unterstützen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://patron4change.org/missionen/jambo-sanaa-empowering-children-through-creative-education/">JAMBO SANAA &#8211; Empowering children through creative education!</a> erschien zuerst auf <a href="https://patron4change.org">PATRON4change</a>.</p>
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