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	<title>Ernährung Archive - PATRON4change</title>
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	<title>Ernährung Archive - PATRON4change</title>
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		<title>Gutes Essen für das Gute Leben für Alle!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ulrich Pohanka]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Nov 2018 14:24:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wer ich bin Mein Name ist Ulrich Pohanka (*1994) und ich setze mich seit 2012 auf verschiedenen Wegen für das Gute Essen für alle ein. Meine Liebe zu Lebensmitteln und vor allem zum Kochen habe ich langsam entdeckt. Ein wichtiger Punkt war, als ich auf das Kochkollektiv Liechtenstein gestoßen bin. 5 Menschen haben da am [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="895" height="503" src="https://www.youtube.com/embed/SryJTHqxzrU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Wer ich bin</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Mein Name ist Ulrich Pohanka (*1994) und ich setze mich seit 2012 auf verschiedenen Wegen für das Gute Essen für alle ein.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Meine Liebe zu Lebensmitteln und vor allem zum Kochen habe ich langsam entdeckt. Ein wichtiger Punkt war, als ich auf das Kochkollektiv Liechtenstein gestoßen bin. 5 Menschen haben da am Poolbarfestival in Feldkirch für 200 Menschen gekocht und noch dazu mit einem Lächeln auf dem Gesicht. Das sieht einfach aus, dachte ich mir damals und hab mich in ihren E-mail Verteiler eingetragen um auch einmal bei einer Kochaktion dabei zu sein. Als ich ein paar Monate später dann zum ersten Mal im 300L-Topf gerührt hab, war für mich klar: darauf hab ich Lust, hier fühle ich mich wirksam. Gruppen, die sich für das Gute Leben für alle einsetzen und mit Gutem Essen versorgen, das kann mein freudvoller Beitrag zum Guten Leben für alle sein.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Neben meinem Studium habe ich immer wieder verschiedene selbstorganisierte Küchen in ganz Europa unterstützt und so immer mehr darüber gelernt, was es alles braucht um für ein paar Hundert Menschen zu kochen. Seit Sommer 2016 investiere ich den Großteil meiner Zeit darin, die solidarische Mitmach- und Aktionsküche minimal.is.muss in Wien aufzubauen. Wir haben bereits drei Klimacamps, ein paneuropäisches Ernährungssouveränitäts-Forum, das Partycipation Workshop-Camp &amp; Musik-Festival, sowie etliche kleinere Events kulinarisch versorgt. Und zwar mit größtenteils direkt bezogenen Lebensmitteln aus der Region oder geretteten Lebensmitteln aus dem Überschuss.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ende 2017 habe ich einen Zertifikatslehrgang zur Themenzentrierten Interaktion (TZI) begonnen. In einer Gruppe von 21 jungen Erwachsenen lerne ich Tools um Gruppen lebendig und mit Methode zu leiten. So lerne ich jetzt nicht nur was es für das Gute Essen für alle braucht, sondern auch wie die Gruppenprozesse dorthin aussehen können, sodass sie uns Energie geben und nicht nehmen. Das ist für mich auch Teil meiner Mission: Räume öffnen, in denen Menschen sich für das Gute Essen für alle engagieren können. Das Küchenkollektiv ist ein solcher Raum.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">In meiner Erfahrung mit Gruppen über die letzten Jahre hat sich für mich eine Sache herauskristallisiert, die mir wirklich wichtig geworden ist: das WIE ist wichtiger als das WAS. Der Prozess ist wichtiger als das Ziel. Die Haltung ist wichtiger als die Methode. In der Küche wird das sehr schnell folgendermaßen deutlich: je mehr Menschen, Erfahrung und Motivation, desto aufwändiger wird gekocht. Sind wir nur eine kleine Gruppe und ist unser Energielevel niedrig, kochen wir etwas einfaches (leckeres). So können wir wegkommen von Dienstleistungsverhältnissen und hin zu einem solidarischen Miteinander.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Für ein Gutes Leben für Alle!</span></p>
<h3>Die Herausforderung, die ich sehe</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Mithilfe von greenwashing wälzt die Industrie die Verantwortung für unseren Planeten auf Konsument*innen ab. Der Fokus in diesem ​alten System liegt auf Profit und nicht auf dem Gemeinwohl. Diesem absurden System möchte ich tendenziell immer weniger meiner Zeit widmen und stattdessen meine Zeit immer mehr einem ​neuen System​ schenken:</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine Welt, in der das Gute Leben für Alle die gemeinsame Vision ist. Eine Welt, in der unser wirtschaftliches Handeln auf Bedürfnisse ausgerichtet ist, nicht auf Profit. Eine Welt, die uns Energie gibt und nicht nimmt.</span></p>
<h3>Was ich dagegen unternehme</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Ich möchte es Menschen leicht machen, sich für dieses ​neue System​, dem Guten Leben für Alle einzusetzen. Meine Möglichkeiten seh ich hier in der kulinarischen Versorgung dieser Menschen, weil es sich einfach besser wandelt, wenn es schmeckt! Da ich das aber nicht alleine machen kann und möchte, überleg ich mir, wie wir diese Aufgabe gemeinsam als Gruppe angehen können. So kümmern wir uns als Gruppe um das Gute Essen für die Gruppen, die sich um das Gute Leben für alle bemühen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Darauf aufbauend sehe ich folgenden mittel- bis langfristigen nächsten Schritt: i</span><span style="font-weight: 400;">ch möchte einen Ort finden und gestalten, um ermutigten Menschen einen Rahmen zu geben, in dem solidarische Kooperation, Begegnung auf Augenhöhe und kollektives Lernen geübt werden kann um weitere Gruppen zu gründen, die das Gute Leben für Alle fördern beziehungsweise solche Gruppen unterstützen.</span></p>
<h3>Was ich neben Geld sonst noch an Unterstützung brauche</h3>
<p>Menschen, die am <a href="http://www.klimacamp.at" target="_blank" rel="noopener">Klimacamp 2019</a> mit anpacken: <a href="https://klimacamp2019.typeform.com/to/RDbJyQ" target="_blank" rel="noopener">https://klimacamp2019.typeform.com/to/RDbJyQ</a></p>
<p>Tipps für Veranstaltungsorte für Workshops, Coworking, Teamwochenenden, Plena, Parties. Je ausgefallener desto spannender.</p>
<p>Lebensmittelspenden; Gastro Equipment; Bürozeug; Fahrräder; Feuerholz; Bauholz; Smartphones; Featurephones.</p>
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		<title>KüchenBühne –  nachhaltig essen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Greti Mayer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2018 19:53:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wer ich bin Ich bin Lebensmitteltechnologin und habe dank 25 Jahre Berufserfahrung in der Lebensmittelindustrie eingehend die Beziehung zwischen industriellen Prozessen, Konsumenten und Landwirtschaft kennenlernen können. Aufgrund dieser Erfahrungen habe ich nun eine besondere Leidenschaft für Themen wie Ernährungssouveränität und nachhaltiges Essen entwickelt. Mein aktuelles Engagement begann mit einer Bildungskarenz auf der BOKU, wo ich [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Wer ich bin</h3>
<p>Ich bin Lebensmitteltechnologin und habe dank 25 Jahre Berufserfahrung in der Lebensmittelindustrie eingehend die Beziehung zwischen industriellen Prozessen, Konsumenten und Landwirtschaft kennenlernen können. Aufgrund dieser Erfahrungen habe ich nun eine besondere Leidenschaft für Themen wie Ernährungssouveränität und nachhaltiges Essen entwickelt. Mein aktuelles Engagement begann mit einer Bildungskarenz auf der BOKU, wo ich u.a. die Summer School „Alternative Economics und Financial System“ absolviert habe. Damals spürte ich, dass ich all das Gelernte weitergeben muss. Das Ergebnis ist, dass ich mich seit 2017 in der Region Krems für Projekte rund um Food Coop, Talentenkreis, Pflanzentauschmarkt und Reparatur-Café engagiere. Ich habe auch eine Facebook-Gruppe mit fast 100 Mitgliedern gegründet, die ich auch verwalte: <a href="http://www.fb.me/@nachhaltigesessen">www.fb.me/@nachhaltigesessen</a></p>
<h3>Die Herausforderung, die ich sehe</h3>
<p>Die Mutter Erde ist erschöpft. Wir verlangen von ihr viel zu viel. Das Spritzen von giftigen Chemikalien auf den Feldern muss aufhören. Biologische Produkte sollten für alle Menschen leistbar sein. Wir brauchen dahingehend mehr Aufklärung.   Das Vertrauen zwischen Menschen ist in Gefahr und wir entfernen uns mit großer Geschwindigkeit voneinander.</p>
<p>Das Essen ist ein zentrales Thema, das jede Person betrifft. Und es ist genau so gut wie wir es wachsen lassen und weiter verarbeiten.</p>
<p>Nachhaltiges Essen ist viel mehr als gesundes Essen. Es braucht aber Übung und vor allem auch Zeit, um das im öffentlichen Bewusstsein zu verankern. Erfreulicherweise gibt es, wenn auch nicht im Mainstream verankert, eine wachsende Zahl an Menschen, die sich für verantwortungsbewussten Umgang mit der Ernährung interessieren und einsetzen.</p>
<p>Meine Erfahrungen zeigen mir, dass durch die Kombination aus fundiertem Wissen über die Lebensmittelindustrie und der Markterwartung in Verbindung mit technologischem Geschick das Vertrauen der Konsumenten in Bioprodukte gestärkt werden kann. Durch innovative Verarbeitungskonzepte können wir die Ressourcenverschwendung entlang der Wertschöpfungskette reduzieren.</p>
<h3>Was ich dagegen unternehme</h3>
<p>Ich betreue aktuell zwei Projekte:</p>
<ol>
<li>Küchenbühne: hier geht es um Nachhaltig Essen. Wir treffen uns zweimal pro Woche in Krems und freuen uns über Menschen, die zu uns stoßen wollen.</li>
<li>Kursangebot: Low Input Convenient food und Nachhaltiges Essen</li>
</ol>
<p>Ich organisiere auch bei mir zuhause nachhaltige Mittagessen und lade unterschiedlichste Menschen dazu ein. Meine Vision ist es, so etwas für all jene anbieten zu können, die sich am Kochen und am “Happening-Prozess” beteiligen wollen und können.</p>
<p>Ich veranstalte auch Kochkurse in Krems rund um das Thema „Community Supported Agriculture“. Die Teilnehmer kochen gemeinsam, lernen etwas über nachhaltige Nahversorgung und verkosten dann blind.  Am 27. Jänner fand das Erste Reparatur-Café in Krems statt, das von mir organisiert und geleitet wurde. Dazu waren 6 alternativ denkende Vereine eingeladen. Es waren über 100 Besucher da und es fanden über 50 Reparaturen in fünf Werkstätten statt.</p>
<p>Nun habe ich eine konkrete Projektidee zur Nahrungsmittelverwertung entwickelt, die zur Reduktion der Verschwendung beiträgt. Auch in der Biobranche ist das leider ein Thema. Mit diesem Projekt können landwirtschaftliche Erzeugnisse kurz nach der Ernte „gerettet“ und zu attraktiven und haltbaren Produkten für anspruchsvolle Konsumenten verarbeitet werden. Das Projekt kann verschiedene Namen tragen: „Just in time“, „Geschichte in Glas“, „Taste the Rest“ – das ist noch offen. Ich nenne es derzeit einfach auch „Küchenbühne“ weil ich es in meiner Küche mit meinen Gästen entwickle.</p>
<p>Alle diese Aktivitäten entstanden auf meine eigene Initiative hin.</p>
<h3>Was ich neben Geld sonst noch an Unterstützung brauche</h3>
<ul>
<li><b>Netzwerk</b> an Leuten, denen dieselben Themen ein Anliegen sind und wie ich bereit sind, Energie, Zeit und Geld einzusetzen</li>
<li><b>Ort</b>, wo wir die Projekte umsetzen können</li>
<li>Unterstützung bei der <b>Bekanntmachung</b> meiner Angebote (Homepage, Aufnahme in regionale Verteiler, klassische Medienarbeit)</li>
<li><b>Grafik</b>er/in für Homepage und Flyer-Erstellung</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://patron4change.org/en/missionen/kuechenbuehne-nachhaltig-essen/">KüchenBühne –  nachhaltig essen</a> erschien zuerst auf <a href="https://patron4change.org/en/">PATRON4change</a>.</p>
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