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	<title>Personal Archive - PATRON4change</title>
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	<title>Personal Archive - PATRON4change</title>
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	<item>
		<title>Schreiben, um Mut zu machen</title>
		<link>https://patron4change.org/missionen/schreiben-um-mut-zu-machen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Susanne Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Nov 2019 13:21:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wer ich bin Freie Journalistin und Autorin mit den Schwerpunkten Umwelt, Klima und Nachhaltigkeit und dem Anspruch, die Welt zu einem besseren Ort zu machen. 🙂 Bei meiner Arbeit hinterfrage ich kritisch die Missstände unserer Zeit wie Umwelt- und Klimakrise, die Auswüchse unseres Wirtschaftssystems und den Stillstand der Politik, mache mich jedoch auch auf die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://patron4change.org/missionen/schreiben-um-mut-zu-machen/">Schreiben, um Mut zu machen</a> erschien zuerst auf <a href="https://patron4change.org">PATRON4change</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe title="Schreiben, um Mut zu machen" width="895" height="503" src="https://www.youtube.com/embed/fXJ4O8yqylE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Wer ich bin</h3>
<p>Freie Journalistin und Autorin mit den Schwerpunkten Umwelt, Klima und Nachhaltigkeit und dem Anspruch, die Welt zu einem besseren Ort zu machen. 🙂<br />
Bei meiner Arbeit hinterfrage ich kritisch die Missstände unserer Zeit wie Umwelt- und Klimakrise, die Auswüchse unseres Wirtschaftssystems und den Stillstand der Politik, mache mich jedoch auch auf die Suche nach möglichen Lösungen. Das Hauptproblem der negativen Nachrichten, die uns täglich überschwemmen: Sie hinterlassen ein Gefühl der Angst und Hoffnungslosigkeit. Mit meiner Arbeit rege ich zur Eigeninitiative an und zeige neue Wege auf. Mein Wissen gebe ich auch in Vorträgen, Workshops oder Podiumsdiskussionen weiter.</p>
<h3>Die Herausforderung, die ich sehe</h3>
<p>Unser neoliberales Wirtschaftssystem hat uns an den Rand des Abgrunds geführt, wir stecken in einer tiefgreifenden ökologischen und politischen Krise, die auch unsere Gesellschaft betrifft. Arm und Reich driften immer weiter auseinander, die globale Ungerechtigkeit wächst. Verschärft wird die Situation durch Medien, die einseitig und vorwiegend negativ berichten – und die von politischen Parteien gekauft sind.</p>
<h3>Was ich dagegen unternehme</h3>
<p>Ich schreibe überwiegend für Medien, die unabhängig sind und/oder den Fokus auf Nachhaltigkeit legen. Auf meiner <a href="https://susanne-wolf.com/">Homepage</a> behandle ich Themen rund um die Umwelt- und Klimakrise, zeige mögliche Lösungen auf und stelle Menschen und Projekte vor, die bereits einen Unterschied machen.<br />
In meinem privaten <a href="https://diewoelfin.blog/">Blog</a> schreibe ich über persönliche Erfahrungen und spreche Themen wie Eigenverantwortung, Selbstfürsorge oder den eigenen Weg an – da ich überzeugt bin, dass alles bei uns selbst beginnt.</p>
<p>In meinem aktuellen <a href="https://www.konsument.at/zukunft-mut">Buch</a> &#8222;Zukunft wird mit Mut gemacht&#8220; gehe ich auf die Ursachen für den Zustand unseres Planeten ein und zeige Lösungsmöglichkeiten auf.</p>
<p>Meine drei Bücher sind im Verlag des unabhängigen <a href="https://www.konsument.at/">Vereins für Konsumenteninformation</a> VKI erschienen.</p>
<h3>Was ich abgesehen von Geld sonst noch an Unterstützung brauche</h3>
<p>Zeit und Muße, mich auf das Schreiben von Beiträgen zu konzentrieren, die mir wirklich am Herzen liegen. Für meine nächste Buchidee &#8211; alternative Denkweisen, spirituelle Ansätze und altes Wissen, das zur Rettung unseres Planeten beitragen könnte &#8211; möchte ich zum Beispiel Vertreter von indigenen Völkern befragen. Auch Feedback und konstruktive Kritik zu meiner Arbeit ist erwünscht.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>TINTENSTROM &#8211; das Changemaker Game</title>
		<link>https://patron4change.org/missionen/tintenstrom-das-changemaker-game/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Briant Rokyta]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Oct 2019 16:07:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wer ich bin Briant Rokyta lebt mit Familie in Wien, unterhält dort ein Atelier, das als kreative Brutstätte für diversen künstlerischen Ausdruck und dessen Vermittlung dient und arbeitet als Ganzheitlicher Kunsttherapeut in der Psychosomatik Station einer Klinik. PERMANENT CREATION Ich finde es hilfreich und freudvoll, mit den Mitteln der Kunst, den Wandel der Leistungsgesellschaft hin [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://patron4change.org/missionen/tintenstrom-das-changemaker-game/">TINTENSTROM &#8211; das Changemaker Game</a> erschien zuerst auf <a href="https://patron4change.org">PATRON4change</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe title="TINTENSTROM - Theater im Verborgenen - Song" width="895" height="671" src="https://www.youtube.com/embed/FZu-eDJT-BM?start=34&#038;feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Wer ich bin</h3>
<p>Briant Rokyta lebt mit Familie in Wien, unterhält dort ein Atelier, das als kreative Brutstätte für diversen künstlerischen Ausdruck und dessen Vermittlung dient und arbeitet als Ganzheitlicher Kunsttherapeut in der Psychosomatik Station einer Klinik.<br />
PERMANENT CREATION<br />
Ich finde es hilfreich und freudvoll, mit den Mitteln der Kunst, den Wandel der Leistungsgesellschaft hin zu einer schöneren, integrativeren und verspielteren Welt zu unterstützen.<br />
Permanent Creation ist direkte Erfahrung, ist im Herz der Bewegung, in der Mitte des Gesprächs, in der Qualität der Berührung.<br />
Permanent Creation ist Dialog, permanenter Dialog.<br />
Permanent Creation ist Integration, permanente Integration.</p>
<h3>Die Herausforderung, die ich sehe</h3>
<p>In der nun 10-jährigen Praxis als Kunsttherapeut in einer Psychosomatik Klinik &#8211; hauptsächlich im Burn-out Bereich &#8211; arbeite ich täglich mit Menschen, die zu sensibel sind, um in einem unmenschlichen Funktions- und Leistungssystem zu überleben. Das Team in der Klinik kann zwar die Gäste &#8211; im geschützten Rahmen &#8211; darin unterstützen, sich wieder zu spüren, zu sich zu kommen und das für sie Wesentliche wieder zu hüten, doch wie lange hält das an, wenn man danach wieder einer zutiefst kranken Gesellschaft ausgesetzt ist? Die Wurzel der Probleme unserer Gesellschaft ist die Beziehung des Menschen mit sich selbst. Jede(r) Einzelne ist das Zünglein auf der Waage und entscheidet mit, wohin sich das Ganze bewegt. Wollen wir eine schönere Welt?</p>
<h3>Was ich dagegen unternehme</h3>
<p>Die natürliche Medizin zur Dominanz der linken Gehirnhälfte (Funktion, Leistung, Zweck) unserer Gesellschaft ist der Einsatz der rechten Gehirnhälfte (Kreativität, zweckfreies Spiel, einfach Sein), gar nicht so sehr, weil diese besser wäre, sondern um Ausgewogenheit herzustellen. Deshalb ist TINTENSTROM ein Changemaker-Spiel. Es begleitet die SpielerInnen, auf unterhaltsame Weise, hin zu dieser Medizin. Ich habe das Spiel zu Beginn dieses Jahres (2019) begonnen zu entwickeln, habe Karten gezeichnet und beschrieben, die das menschliche Theater sichtbar machen und jenseits von richtig oder falsch, in ein Spiel mit sich selbst und anderen einladen. TINTENSTROM ist nicht ernst und dennoch profund. Seit April wurde TINTENSTROM bei zwei Ausstellungseröffnungen in Galerien in Zürich und Wien, beim Playfulnessfestival in Toffia, Italien, beim Science und Nonduality Kongress (SAND), Italien, beim Partycipation Festival in Gänserndorf und bei zwei KunstMeetings in Kärnten und Wien gespielt.</p>
<h3>Was ich abgesehen von Geld sonst noch an Unterstützung brauche</h3>
<p>Abgesehen von Geld, freue ich mich über jede Form der Unterstützung, das Spiel &#8218;unter die Leute&#8216; zu bringen. Sei es Übersetzungen der Texte in andere Sprachen (manche Kulturen schätzen Orakel/Rollenspiele mehr als andere), Kontakte zu Verlagen, etc. die das Spiel veröffentlichen würden. Ich möchte auch gerne Kartensets (48 oder 78 Karten) interessierten Menschen zur Verfügung stellen, die das Spiel, über den privaten Gebrauch hinaus, in ihrer Arbeit oder auf anderen Wegen verbreiten wollen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gutes Essen für das Gute Leben für Alle!</title>
		<link>https://patron4change.org/missionen/gutes-essen-fuer-das-gute-leben-fuer-alle/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ulrich Pohanka]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Nov 2018 14:24:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wer ich bin Mein Name ist Ulrich Pohanka (*1994) und ich setze mich seit 2012 auf verschiedenen Wegen für das Gute Essen für alle ein. Meine Liebe zu Lebensmitteln und vor allem zum Kochen habe ich langsam entdeckt. Ein wichtiger Punkt war, als ich auf das Kochkollektiv Liechtenstein gestoßen bin. 5 Menschen haben da am [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="895" height="503" src="https://www.youtube.com/embed/SryJTHqxzrU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Wer ich bin</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Mein Name ist Ulrich Pohanka (*1994) und ich setze mich seit 2012 auf verschiedenen Wegen für das Gute Essen für alle ein.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Meine Liebe zu Lebensmitteln und vor allem zum Kochen habe ich langsam entdeckt. Ein wichtiger Punkt war, als ich auf das Kochkollektiv Liechtenstein gestoßen bin. 5 Menschen haben da am Poolbarfestival in Feldkirch für 200 Menschen gekocht und noch dazu mit einem Lächeln auf dem Gesicht. Das sieht einfach aus, dachte ich mir damals und hab mich in ihren E-mail Verteiler eingetragen um auch einmal bei einer Kochaktion dabei zu sein. Als ich ein paar Monate später dann zum ersten Mal im 300L-Topf gerührt hab, war für mich klar: darauf hab ich Lust, hier fühle ich mich wirksam. Gruppen, die sich für das Gute Leben für alle einsetzen und mit Gutem Essen versorgen, das kann mein freudvoller Beitrag zum Guten Leben für alle sein.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Neben meinem Studium habe ich immer wieder verschiedene selbstorganisierte Küchen in ganz Europa unterstützt und so immer mehr darüber gelernt, was es alles braucht um für ein paar Hundert Menschen zu kochen. Seit Sommer 2016 investiere ich den Großteil meiner Zeit darin, die solidarische Mitmach- und Aktionsküche minimal.is.muss in Wien aufzubauen. Wir haben bereits drei Klimacamps, ein paneuropäisches Ernährungssouveränitäts-Forum, das Partycipation Workshop-Camp &amp; Musik-Festival, sowie etliche kleinere Events kulinarisch versorgt. Und zwar mit größtenteils direkt bezogenen Lebensmitteln aus der Region oder geretteten Lebensmitteln aus dem Überschuss.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ende 2017 habe ich einen Zertifikatslehrgang zur Themenzentrierten Interaktion (TZI) begonnen. In einer Gruppe von 21 jungen Erwachsenen lerne ich Tools um Gruppen lebendig und mit Methode zu leiten. So lerne ich jetzt nicht nur was es für das Gute Essen für alle braucht, sondern auch wie die Gruppenprozesse dorthin aussehen können, sodass sie uns Energie geben und nicht nehmen. Das ist für mich auch Teil meiner Mission: Räume öffnen, in denen Menschen sich für das Gute Essen für alle engagieren können. Das Küchenkollektiv ist ein solcher Raum.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">In meiner Erfahrung mit Gruppen über die letzten Jahre hat sich für mich eine Sache herauskristallisiert, die mir wirklich wichtig geworden ist: das WIE ist wichtiger als das WAS. Der Prozess ist wichtiger als das Ziel. Die Haltung ist wichtiger als die Methode. In der Küche wird das sehr schnell folgendermaßen deutlich: je mehr Menschen, Erfahrung und Motivation, desto aufwändiger wird gekocht. Sind wir nur eine kleine Gruppe und ist unser Energielevel niedrig, kochen wir etwas einfaches (leckeres). So können wir wegkommen von Dienstleistungsverhältnissen und hin zu einem solidarischen Miteinander.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Für ein Gutes Leben für Alle!</span></p>
<h3>Die Herausforderung, die ich sehe</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Mithilfe von greenwashing wälzt die Industrie die Verantwortung für unseren Planeten auf Konsument*innen ab. Der Fokus in diesem ​alten System liegt auf Profit und nicht auf dem Gemeinwohl. Diesem absurden System möchte ich tendenziell immer weniger meiner Zeit widmen und stattdessen meine Zeit immer mehr einem ​neuen System​ schenken:</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine Welt, in der das Gute Leben für Alle die gemeinsame Vision ist. Eine Welt, in der unser wirtschaftliches Handeln auf Bedürfnisse ausgerichtet ist, nicht auf Profit. Eine Welt, die uns Energie gibt und nicht nimmt.</span></p>
<h3>Was ich dagegen unternehme</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Ich möchte es Menschen leicht machen, sich für dieses ​neue System​, dem Guten Leben für Alle einzusetzen. Meine Möglichkeiten seh ich hier in der kulinarischen Versorgung dieser Menschen, weil es sich einfach besser wandelt, wenn es schmeckt! Da ich das aber nicht alleine machen kann und möchte, überleg ich mir, wie wir diese Aufgabe gemeinsam als Gruppe angehen können. So kümmern wir uns als Gruppe um das Gute Essen für die Gruppen, die sich um das Gute Leben für alle bemühen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Darauf aufbauend sehe ich folgenden mittel- bis langfristigen nächsten Schritt: i</span><span style="font-weight: 400;">ch möchte einen Ort finden und gestalten, um ermutigten Menschen einen Rahmen zu geben, in dem solidarische Kooperation, Begegnung auf Augenhöhe und kollektives Lernen geübt werden kann um weitere Gruppen zu gründen, die das Gute Leben für Alle fördern beziehungsweise solche Gruppen unterstützen.</span></p>
<h3>Was ich neben Geld sonst noch an Unterstützung brauche</h3>
<p>Menschen, die am <a href="http://www.klimacamp.at" target="_blank" rel="noopener">Klimacamp 2019</a> mit anpacken: <a href="https://klimacamp2019.typeform.com/to/RDbJyQ" target="_blank" rel="noopener">https://klimacamp2019.typeform.com/to/RDbJyQ</a></p>
<p>Tipps für Veranstaltungsorte für Workshops, Coworking, Teamwochenenden, Plena, Parties. Je ausgefallener desto spannender.</p>
<p>Lebensmittelspenden; Gastro Equipment; Bürozeug; Fahrräder; Feuerholz; Bauholz; Smartphones; Featurephones.</p>
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		<title>Bestehendes Verbinden</title>
		<link>https://patron4change.org/missionen/bestehendes-verbinden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Hansi Herzog]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jun 2018 10:13:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wer ich bin Hallo! Ich heiße Hansi Herzog und bezeichne mich selbst gerne als “System Architekt”. In meinen 29. Lebensjahren durfte ich bereits an verschiedensten Orten unseres schönen Österreichs leben: geboren und aufgewachsen in der Steiermark &#38; Oberösterreich, erste Ausbildung zum Mediendesigner und Zivildienst in Salzburg, Studium der Sozialen Arbeit und Sozialmanagement in Graz und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://patron4change.org/missionen/bestehendes-verbinden/">Bestehendes Verbinden</a> erschien zuerst auf <a href="https://patron4change.org">PATRON4change</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe loading="lazy" width="895" height="503" src="https://www.youtube.com/embed/kNZHtvj5CYI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Wer ich bin</h3>
<p>Hallo! Ich heiße Hansi Herzog und bezeichne mich selbst gerne als “System Architekt”.</p>
<p>In meinen 29. Lebensjahren durfte ich bereits an verschiedensten Orten unseres schönen Österreichs leben: geboren und aufgewachsen in der Steiermark &amp; Oberösterreich, erste Ausbildung zum Mediendesigner und Zivildienst in Salzburg, Studium der Sozialen Arbeit und Sozialmanagement in Graz und die letzten Jahre auf einem Gemeinschafts-Hofprojekt in der Südoststeiermark.<br />
Gerade ziehe ich nach Wien um meine Mission besser verfolgen zu können. Ich will mich ganz und gar auf mein Herzensanliegen konzertieren können &#8211; das was ich wirklich, wirklich tun möchte.</p>
<p>In meinen &#8222;Philosophenjahren&#8220; lernte ich die Welt zu hinterfragen und nach Alternativen zu suchen, wie es denn möglich sei als Menschheit friedvoll miteinander zu leben. In Graz hatte ich dann die Möglichkeit viele Projekte wie Gemeinschaftsgärten, selbstverwaltete Räume, alternative Wirtschaftsansätze, etc. in der Praxis kennen zu lernen. Schnell lernte ich über mich selbst, dass mich vor allem die Zusammenhänge der so zahlreichen einzelnen Themengebiete als &#8222;Big Picture&#8220; interessieren.</p>
<p>Folgende inneren <strong>Antriebskräfte</strong> lassen mich seither mit den Themen <b>Vernetzung &#8211; Kooperation &#8211; Gemeinschaft</b> für ein &#8222;gutes Leben für alle&#8220; einsetzen.</p>
<ul>
<li>Es ist der <b>Entrepreneur</b> in mir, der mich zum Handeln antreibt.</li>
<li>Meine <b>Logik</b>, <b>meine rationelle Seite</b> die einen <b>Schmerz </b>erzeugt über die Irrationalität des System unserer Gesellschaft in der wir leben.</li>
<li>Und es ist der <b>Schelm</b> in mir, der mich zum Gestalten antreibt.</li>
<li>Meine <b>Lust</b> zu erforschen, zu kreieren.</li>
<li>Die Seite, die an das <b>Gute</b> glaubt und <b>Schönes</b> zu vermehren versucht.</li>
</ul>
<h3>Die Herausforderung, die ich sehe</h3>
<p>Wünscht sich nicht jede*r ein &#8222;gutes Leben für alle&#8220;? Doch gibt es heutzutage zahlreiche, systemisch miteinander verbundene gesellschaftliche Herausforderungen. Die 17. UN- Nachhaltigkeitsziele können dabei als Orientierungshilfe dienen.</p>
<p>Bei dieser Problemfülle könnte leicht der Mut versagen. Doch ich sage gerne:</p>
<p>&#8222;Wir könnten die Gesellschaft aus dem Stand heraus neu bauen, wir haben bereits alle Lösungen. Nur wir tun es noch nicht. Wir kooperieren noch nicht (genug) miteinander.&#8220;</p>
<p>Es gibt bereits zahlreiche Akteure die sich für ein &#8222;gutes Leben für Alle&#8220; einsetzen. Doch viele von ihnen stehen alleine, mühen sich um Ressourcen ab und erreichen kaum die Öffentlichkeit mit ihren wichtigen Botschaften und Angeboten.</p>
<p>Ich träume von der Weltgemeinschaft, in der jede*r seine*n individuellen Beitrag für das Gemeinwohl leisten kann (seien es große Projekte oder auch ganz alltägliche Konsumentscheidungen besser zu treffen) und dafür alle Unterstützung erhält die er/sie dazu benötigt.</p>
<h3>Was ich dagegen unternehme</h3>
<p>Letztes Jahr habe ich begonnen ein Modell zu entwickeln, welches sich der Frage “Wie kann wirkungsvolle Kooperation gelingen?” widmet. Der nächste Schritt ist der Aufbau der Servicestelle als zentrales Koordinations- &amp; Vernetzungsbüro.</p>
<p>Ziel ist es über Sektorengrenzen hinweg (Zivilgesellschaft, Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft) alle jene Akteure zu einem (vorerst) österreichischen &#8222;Wandelnetzwerk&#8220; zu verbinden, die sich für einen gesamtgesellschaftlichen Wandel hin zu einem &#8222;guten Leben für Alle&#8220;, orientiert an den UN-Nachhaltigkeitszielen, einsetzen.</p>
<p>Unter dem Motto “Bestehendes Verbinden” werden zuerst Infrastruktur-Projekte (Webplattformen, Räume, Prozessbegleiter*innen, Finanzierungsquellen, Medien, etc.) vernetzt, um ein Wandel-Ökosystem zu schaffen in dem Akteure ihr individuelles Herzensthema erfolgreicher umsetzen können.</p>
<h3>Was ich neben Geld sonst noch an Unterstützung brauche</h3>
<p>Ich freue mich über Unterstützung im den Feldern:</p>
<ul>
<li>Organisationsentwicklung</li>
<li>Businessplanung</li>
<li>Marketing</li>
<li>Fundraising</li>
</ul>
<p>Außerdem suche ich immer nach motivierte Leute die Teil des Teams der zu gründenden Organisation werden möchten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://patron4change.org/missionen/bestehendes-verbinden/">Bestehendes Verbinden</a> erschien zuerst auf <a href="https://patron4change.org">PATRON4change</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wirksame Kooperation für ein gutes Leben für alle</title>
		<link>https://patron4change.org/missionen/wirksame-kooperation-fuer-ein-gutes-leben-fuer-alle/</link>
					<comments>https://patron4change.org/missionen/wirksame-kooperation-fuer-ein-gutes-leben-fuer-alle/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Angelika Schanda]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jun 2018 13:10:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ich unterstütze Menschen und Organisationen dabei, gemeinsam mehr für den sozialen Wandel zu bewirken.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://patron4change.org/missionen/wirksame-kooperation-fuer-ein-gutes-leben-fuer-alle/">Wirksame Kooperation für ein gutes Leben für alle</a> erschien zuerst auf <a href="https://patron4change.org">PATRON4change</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe loading="lazy" width="895" height="503" src="https://www.youtube.com/embed/RDxp7DfGTcs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Wer ich bin</h3>
<p><b>Was ich mache<br />
</b>Mein Name ist Angelika und ich baue Brücken und Netzwerke zwischen Menschen. In den 30 Jahren, seitdem ich auf der Welt bin, lerne ich stets Neues darüber, wie Menschen gut miteinander arbeiten und leben können. Mir ist es dabei wichtig, einen ganzheitlichen Ansatz zu verfolgen und sowohl Menschen, als auch Systeme zu ändern.</p>
<p><b>Wo ich herkomme<br />
</b>Als ich 12 Jahre alt war, fragte ich mich, wie ein Kind in einer Welt des Überflusses verhungern kann. Seither beschäftige ich mich gut die Hälfte meines Lebens mit sozialem Wandel, sei es im Rahmen von Studium, Praktika oder Arbeit.</p>
<p>Auf meinem Weg habe ich mich mit unterschiedlichsten Themen, Ländern, Kulturen, Menschen, Organisationen und Sektoren beschäftigt. Dabei waren unter anderem Fachbereiche wie Psychologie, soziale Arbeit, Sozialmanagement, soziales Unternehmertum, Projektmanagement, Öffentlichkeitsarbeit, Ökodörfer, Vernetzung, Kooperation, Netzwerke, Wirkungsorientierung und Systemanalyse.</p>
<p>Gelernt habe ich über kulturelle, geographische und institutionelle Grenzen hinweg: in so verschiedenen Ländern wie Deutschland, Norwegen, Portugal, Senegal, den Niederlanden und den USA; in zivilgesellschaftlichen Netzwerken, in Nonprofit Organisationen, in Kooperation mit der Privatwirtschaft und der Verwaltung. Dabei durfte ich bereits über 30 Veranstaltungen organisieren und begleiten, Öffentlichkeitsarbeit für viele Projekte übernehmen und Vernetzungsplattformen mit aufbauen.</p>
<p><b>Wo ich hin will<br />
</b>Heute kann ich all diese Erfahrungen zusammenbringen in meinem neuesten Projekt, <i>Art of Cooperation &#8211; Institut für wirkungsvolle Kooperation</i>. Es gibt zwar viele Vernetzungsplattformen, doch es gibt wenige die über Vernetzen (einander kennen) hinaus gehen und strategische Kooperation aktiv fördern (gemeinsam handeln). Mehr über mich und meine Projekte findet ihr auf <a href="http://www.angelikaschanda.net" target="_blank" rel="noopener">www.angelikaschanda.net</a>, <a href="http://www.youngmodeler.net" target="_blank" rel="noopener">www.youngmodeler.net</a> und <a href="http://www.artofcooperation.org" target="_blank" rel="noopener">www.artofcooperation.org</a>.</p>
<p>1.200 EUR bräuchte ich im Monat, um mich meinem Projekt voll und ganz widmen zu können. Was ich mit diesem Geld mache, erfahrt ihr in meinen regelmäßigen Updates hier!</p>
<h3>Die Herausforderung, die ich sehe</h3>
<p>Wir stehen heute vor vielen komplexen Herausforderungen in der Welt, ob Klimawandel, Migration oder Arbeitslosigkeit. Diese Probleme betreffen uns alle, über Fachbereiche, Länder und Lebenswelten hinweg. Daher kann in unserer globalen, vernetzten Welt eine Organisation oder ein Land diese Probleme nicht (mehr) alleine lösen.</p>
<p>Ich sehe zwei eng miteinander verbundene Probleme:</p>
<ol>
<li>Das erste Problem liegt darin, dass es zwar schon sehr viele Menschen und Organisationen gibt, die großartige Arbeit leisten, aber dass diese einander nicht kennen oder nicht zusammenarbeiten. Hier gibt es ein großes ungenutztes Potenzial.</li>
<li>Das zweite Problem das ich aus meinem persönlichen Umfeld kenne, ist, dass viele Menschen, die tolle Arbeit für den sozialen Wandel leisten, sich oft übernehmen, alleine fühlen oder ausbrennen.</li>
</ol>
<p>Mein Anliegen ist daher zweierlei: Ich möchte Menschen in ihrer Arbeit für den Wandel stärken sowie starke strategische Partnerschaften zwischen einzelnen Initiativen aufbauen.</p>
<h3>Was ich dagegen unternehme</h3>
<p>Unsere Chance liegt darin, dass Zusammenarbeit eine zutiefst menschliche Eigenschaft ist. Wir sind Rudeltiere, überleben nur gemeinsam. Kollektive Intelligenz erlaubt uns unsere unglaubliche Entwicklung in der Geschichte. Dies möchte ich bewusst fördern:</p>
<p>Um die komplexen gesellschaftlichen Herausforderungen besser zu verstehen, mache ich Bildungsarbeit mit Netzwerk-, System- und Wirkungsanalyse und unterstütze Kooperationen und den Aufbau eines starken Netzwerks.</p>
<p>Statt mich auf ein bestimmtes Thema wie Artenschutz oder Klima zu spezialisieren, arbeite ich an der Stärkung des gesamten sozialen Sektors. Ich bin nicht von einer &#8218;richtigen&#8216; Lösung überzeugt, sondern kombiniere verschiedene Lösungsansätze. Es sind nicht &#8218;meine&#8216; Lösungen, die zählen, sondern die der Gemeinschaft. Darum bestärke ich andere in ihrer Arbeit, und unterstütze sie, durch Vernetzung und Kooperation mit anderen mehr zu erreichen. Man nennt dies auch Capacity Building.</p>
<h3>Was ich neben Geld sonst noch an Unterstützung brauche</h3>
<p><b>Mitlesen &#8211; </b>Unterstützer*innen, die meine Arbeit auf Social Media verfolgen und verbreiten<br />
<b>Mitdenken &#8211; </b>Mentor*innen, die mich mit Erfahrung unterstützen<br />
<b>Mitreden &#8211; </b>Interviewpartner*innen für Forschung<br />
<b>Mitmachen &#8211; </b>Facilitators, Trainers, Finanzgenies und IT-Wizards zur Mitarbeit</p>
<p><b>Themen:</b></p>
<ul>
<li>Kooperation, Vernetzung und Netzwerke</li>
<li>Online-Plattformen, Datenbanken</li>
<li>wissenschaftliche / praktische Tools für Kooperation</li>
<li>Start Ups, Organisationsentwicklung</li>
<li>Finanzierung, Fundraising, Sales, Steuern</li>
</ul>
<p>Wenn ihr mehr wissen wollt, seht euch auch mein <a href="https://www.youtube.com/watch?v=E9lQokMALOw">längeres Video</a> an.</p>
<p>Vielen Dank für eure Unterstützung für ein gutes Leben für alle!</p>
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		<item>
		<title>Reginas PATRON4change Fund</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Regina Gschladt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jun 2018 14:54:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wer bist du? Meine Name ist Regina Gschladt und ich bin selbstständig als Web-Developer tätig. Es macht mir großen Spaß an Webseiten zu basteln, neue Herangehensweisen auszuprobieren und interessante Nutzererlebnisse zu kreieren. Mir ist wichtig, dass auch gemeinnützige Verein und Projekte die Chance haben, eine schöne Webseite zu erhalten, ohne dass sie dafür Unmengen an [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-1045 size-full" src="https://patron4change.org/wp-content/uploads/regina-1.jpg" alt="" width="2000" height="1142" srcset="https://patron4change.org/wp-content/uploads/regina-1.jpg 2000w, https://patron4change.org/wp-content/uploads/regina-1-300x171.jpg 300w, https://patron4change.org/wp-content/uploads/regina-1-768x439.jpg 768w, https://patron4change.org/wp-content/uploads/regina-1-1024x585.jpg 1024w, https://patron4change.org/wp-content/uploads/regina-1-380x217.jpg 380w, https://patron4change.org/wp-content/uploads/regina-1-1320x754.jpg 1320w" sizes="(max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<h3>Wer bist du?</h3>
<p>Meine Name ist Regina Gschladt und ich bin selbstständig als Web-Developer tätig. Es macht mir großen Spaß an Webseiten zu basteln, neue Herangehensweisen auszuprobieren und interessante Nutzererlebnisse zu kreieren.</p>
<p>Mir ist wichtig, dass auch gemeinnützige Verein und Projekte die Chance haben, eine schöne Webseite zu erhalten, ohne dass sie dafür Unmengen an Geld ausgeben müssen. Natürlich ist es mir trotzdem wichtig, dass ich meine Arbeit bezahlt bekomme, denn ich erwarte mir dafür auch die Wertschätzung meiner Kunden.</p>
<h3>Die Herausforderung, die ich sehe</h3>
<p>Bei vielen Projekten fehlt es Anfangs am nötigen Kapital, um eine coole Webseite gestalten zu lassen. Oft wird dann auf kostenlose Möglichkeiten zurück gegriffen, die aber selten das können, was man von ihnen erwartet und nicht jeder ist Web-Entwickler und kennt sich mit dem Code aus.</p>
<h3>Was ich dagegen unternehme</h3>
<p>Ein Projekt wie PATRON4change bekommt bei mir die gleiche Leistung wie ein Unternehmen: Eine qualitativ hochwertige Webseite mit allen Funktionen, die benötigt werden.</p>
<h3>Was ich neben Geld sonst noch an Unterstützung brauche</h3>
<p>Ich benötige immer fähige Web-Developer, die mit der gleichen Begeisterung wie ich an Webseiten arbeiten und hochqualitativen Code abliefern. Wenn du also an der Entwicklung von Projekten wie PATRON4change interessiert bist und mitarbeiten kannst, dann <a href="&#109;&#x61;&#105;&#x6c;t&#111;&#x3a;&#109;&#x61;i&#x6c;&#64;&#114;&#x65;&#115;&#x71;o&#x6e;&#x6c;&#105;&#x6e;e&#x2e;e&#117;">schreib mir einfach eine Email</a>.</p>
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		<title>Menschen ermutigen Gemeinschaft zu bilden und aktiv zu werden für eine liebenswerte Zukunft</title>
		<link>https://patron4change.org/missionen/menschen-ermutigen-gemeinschaft-zu-bilden-und-aktiv-zu-werden-fuer-eine-liebenswerte-zukunft/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julian Paul Leutgeb]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2018 19:45:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wer ich bin Ich bin Julian! Ich bin vor 29 Jahren in der Ökosiedlung Gärtnerhof geboren. Mir liegen Gemeinschaftsbildung und partizipative Projekte mit jungen Menschen sehr am Herzen. 2008, also als 19-Jähriger, habe ich das Partycipation Festival mitbegründet. Mit unseren Veranstaltungen haben wir seither etwa 10.000 Menschen erreicht, die junge Menschen inspiriert und ermächtigt haben, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe loading="lazy" width="895" height="503" src="https://www.youtube.com/embed/sZHF6z-Ey_c?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Wer ich bin</h3>
<p>Ich bin Julian! Ich bin vor 29 Jahren in der Ökosiedlung Gärtnerhof geboren. Mir liegen Gemeinschaftsbildung und partizipative Projekte mit jungen Menschen sehr am Herzen. 2008, also als 19-Jähriger, habe ich das Partycipation Festival mitbegründet. Mit unseren Veranstaltungen haben wir seither etwa 10.000 Menschen erreicht, die junge Menschen inspiriert und ermächtigt haben, sich für eine l<b>i</b>ebenswerte Zukunft einzusetzen.</p>
<h3>Die Herausforderung, die ich sehe</h3>
<p>Wir, als Weltbürger*innen stehen derzeit wirklich vor einigen Herausforderungen. Soziale Ungerechtigkeit, Klimawandel und vieles mehr&#8230;ich arbeite an diesen beiden Themen:</p>
<p><strong>1. Menschen ermutigen und ermächtigen aktiv zu werden:</strong><br />
Fast alle wollen etwas ändern in der Welt. Wenige tun aktiv etwas dafür. Viele trauen es sich nicht zu etwas auf die Beine zu stellen, wissen nicht wo und mit wem anfangen, oder glauben es ändert ohnehin nichts&#8230;nachdem ich selbst mit 19 erlebt habe, wie bestärkend es ist, einfach anzufangen und wie viel mehr man da schafft, als man sich oft selber zutraut, arbeite ich daran, derart ermächtigende Erfahrungen vielen weiteren Menschen zugänglich zu machen. Das gewaltige Potential an Menschen, die gerne etwas ändern wollen, es aber nicht tun, zu erschließen, ist im Kontext der vielfältigen Herausforderungen vor denen wir stehen, bitter notwendig &#8211; nutzen wir die Chance!</p>
<p><strong>2. Gemeinschaft verbreiten:</strong><br />
In unserer privilegierten westlichen Gesellschaft ist für materielle Bedürfnisse im wesentlichen gesorgt. Die starke Individualisierung der Gesellschaft, führt jedoch zu einem großen Mangel bei sozialen Bedürfnissen, wie Wertschätzung, Anerkennung, Geborgenheit, Geliebt-werden… Die durch Werbung befeuerte, verbreitete Ersatzbefriedigung durch Konsum befriedigt die Einzelnen nicht dauerhaft, vielfach bleibt eine innere Leere zurück und unser dadurch verstärkter Konsum verschärft ökologische Herausforderungen und globale Ungerechtigkeiten. Intentionale Gemeinschaften vielerorts, haben bereits einiges an Know-How entwickelt, wie lokal eine gemeinschaftlichere und zukunftsfähigere Kultur aufgebaut werden kann. Ich möchte dieses Wissen zugänglich machen und Menschen inspirieren und ermutigen sich zusammenzutun, um gemeinschaftliche Kulturformen zu leben.</p>
<h3>Was ich dagegen unternehme</h3>
<p>Ich glaube, um die Herausforderungen unserer Zeit zu bewältigen, braucht es viele Menschen die sich für eine bessere Welt engagieren. Und damit viele Menschen dies tun wollen, hilft es, zu erleben, dass dieses Engagement, das Sinn macht, auch Spaß macht und das eigene Leben bereichert.  Das erleben Menschen beim Partycipation Festival.</p>
<p>Was wir die letzten Jahre am Partycipation Festival auch erlebt haben, ist dass viele Teilnehmenden und ebenso das Team von dem Gemeinschaftsaspekt, dem wertschätzendem Umgang miteinander der die Kultur des Partycipations ausmacht, eigentlich am meisten begeistert sind.<br />
Aus dem heraus, haben wir begonnen uns noch stärker damit zu beschäftigen, wie wir Projekte die gemeinschaftliches Zusammenleben langfristig aufbauen unterstützen können.</p>
<h3>Was ich neben Geld sonst noch an Unterstützung brauche</h3>
<ul>
<li>Verbreiten unserer Infos &#8211; z.B. von der <a href="https://www.facebook.com/partycipationfestival/">Partycipation</a>-Seite auf facebook 🙂</li>
<li>Büro- &amp; Meetingraum ab Herbst in Wien</li>
<li>Ab Herbst: Ehrenamtliche Mitarbeiter*innen für das Partycipation 2019</li>
</ul>
<p>Vernetzung für Aufträge &#8211; Ich begleite auf Spendenbasis Projekte, Teams, Gruppen, kleine NGOs &amp; Einzelne mit gemeinwohlorientierten Ambitionen bei ihrer Prozessgestaltung, Ideenfindung &amp; Projektentwicklung.</p>
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		<title>I am Refugee &#8211; Menschen dazu verhelfen, ihren Platz in der Gesellschaft selbst zu gestalten</title>
		<link>https://patron4change.org/missionen/i-am-refugee-menschen-dazu-verhelfen-ihren-platz-in-der-gesellschaft-selbst-zu-gestalten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephanie Gasche]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2018 18:50:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>&#160; Wer ich bin Mein Name ist Stephanie Gasche, ich bin 31 Jahre alt und ich kann nicht still sitzen, wenn es ein Problem zu lösen gibt. Ich bin Österreicherin, habe jedoch 10 Jahre lang im Ausland gelebt (USA, Deutschland, Frankreich, UK) und würde mich somit als weltoffene Patriotin beschreiben. Ich habe Anglistik, Geschichte und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://patron4change.org/missionen/i-am-refugee-menschen-dazu-verhelfen-ihren-platz-in-der-gesellschaft-selbst-zu-gestalten/">I am Refugee &#8211; Menschen dazu verhelfen, ihren Platz in der Gesellschaft selbst zu gestalten</a> erschien zuerst auf <a href="https://patron4change.org">PATRON4change</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="position: relative; padding-top: 56.25%; height: 0;"><iframe style="position: absolute; top: 0; left: 0; width: 100%; height: 100%;" src="https://www.whatchado.com/de/stories/embed/stephanie-gasche" frameborder="0" scrolling="no" allowfullscreen="allowfullscreen"> </iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Wer ich bin</h3>
<p>Mein Name ist Stephanie Gasche, ich bin 31 Jahre alt und ich kann nicht still sitzen, wenn es ein Problem zu lösen gibt. Ich bin Österreicherin, habe jedoch 10 Jahre lang im Ausland gelebt (USA, Deutschland, Frankreich, UK) und würde mich somit als weltoffene Patriotin beschreiben. Ich habe Anglistik, Geschichte und International Business Management studiert und als Unternehmensberaterin sowie interkulturelle Trainerin gearbeitet. Aufgrund der häufigen Veränderungen in meinem Leben bin ich sehr gut darin geworden, mich schnell zurechtzufinden, Themen direkt anzugehen und Lösungen neu zu entdecken. Da ich mich meist auf die Gesamtsituation konzentriere, verliere ich mich selten im Detail.</p>
<h3>Die Herausforderung, die ich sehe</h3>
<p>Während meiner vielen Reisen und Auslandsaufenthalte musste ich leider erleben, was es für eine Gesellschaft bedeutet, wenn Chancenungleichheit, Aussichtslosigkeit für gewisse Gesellschaftsteile und mangelnde Lösungsorientierung seitens der Regierung vorherrschen. Nachdem eine Gesellschaft immer nur so stark ist wie sein schwächstes Mitglied, gilt es, alle Mitglieder zu stärken und ihnen nachhaltig beizubringen, wie sie das eigenständig tun können. Als weltoffene Patriotin ist es mir wichtig, diese Aufgabe der österreichischen Gesellschaft bewusst zu machen und positiv mitzugestalten.</p>
<h3>Was ich dagegen unternehme</h3>
<p>Jeder Mensch sollte die Möglichkeit haben, ein selbstbestimmtes Leben zu führen und sich als wertvolles Mitglied einer Gesellschaft zu entfalten. Ich sehe mich hier als „Ermöglicherin&#8220;. Das Jahr 2015 in Österreich ist ein gutes Beispiel. Dank unserer Webseite <a href="http://www.iamrefugee.at">www.iamrefugee.at</a> hat jeder Mensch in Österreich, egal ob er hier geboren wurde oder erst später hierher gekommen ist, die Möglichkeit sich gleich stark oder schwach in die Gesellschaft einzubringen. Integration wird somit durch eine Basisausstattung an Informationen rund um das österreichische System, seine Kultur und die Werte ermöglicht. Dank dem Internet und seiner freien Verfügbarkeit können wir heutzutage Wissen weltweit vermitteln und haben somit die Chance, negative gesellschaftliche Muster zu durchbrechen. Noch nie zuvor gab es so viel Transparenz und somit Potenzial für Chancengleichheit. Das sollte genutzt werden.</p>
<p>Um mehr von mir und I am refugee zu erfahren, lade ich dich ein, mein <a href="https://www.whatchado.com/de/stories/embed/stephanie-gasche" target="_blank" rel="noopener">Whatchado-Video</a> anzusehen.</p>
<h3>Was ich neben Geld sonst noch an Unterstützung brauche</h3>
<p>Ich suche Menschen, die meine Vision teilen und aktiv in unserer Gesellschaft mitwirken wollen. Egal, ob es Kommunikations-, Marketing- oder IT-Experten sind, generell engagierte Personen, Organisationen oder Unternehmen – es geht nicht darum, wer die Probleme auf dieser Welt löst, sondern dass sie gelöst werden! Wer nicht selbst aktiv mitmachen möchte, könnte die Webseite www.iamrefugee.at im Bekanntenkreis teilen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://patron4change.org/missionen/i-am-refugee-menschen-dazu-verhelfen-ihren-platz-in-der-gesellschaft-selbst-zu-gestalten/">I am Refugee &#8211; Menschen dazu verhelfen, ihren Platz in der Gesellschaft selbst zu gestalten</a> erschien zuerst auf <a href="https://patron4change.org">PATRON4change</a>.</p>
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