Eine Gesellschaft ist nur so stark wie sein schwächstes Mitglied. Daher gilt es, diesem zu zeigen, wie es sich selbst stärken kann.

 

Wer ich bin

Mein Name ist Stephanie Gasche, ich bin 31 Jahre alt und ich kann nicht still sitzen, wenn es ein Problem zu lösen gibt. Ich bin Österreicherin, habe jedoch 10 Jahre lang im Ausland gelebt (USA, Deutschland, Frankreich, UK) und würde mich somit als weltoffene Patriotin beschreiben. Ich habe Anglistik, Geschichte und International Business Management studiert und als Unternehmensberaterin sowie interkulturelle Trainerin gearbeitet. Aufgrund der häufigen Veränderungen in meinem Leben bin ich sehr gut darin geworden, mich schnell zurechtzufinden, Themen direkt anzugehen und Lösungen neu zu entdecken. Da ich mich meist auf die Gesamtsituation konzentriere, verliere ich mich selten im Detail.

Die Herausforderung, die ich sehe

Während meiner vielen Reisen und Auslandsaufenthalte musste ich leider erleben, was es für eine Gesellschaft bedeutet, wenn Chancenungleichheit, Aussichtslosigkeit für gewisse Gesellschaftsteile und mangelnde Lösungsorientierung seitens der Regierung vorherrschen. Nachdem eine Gesellschaft immer nur so stark ist wie sein schwächstes Mitglied, gilt es, alle Mitglieder zu stärken und ihnen nachhaltig beizubringen, wie sie das eigenständig tun können. Als weltoffene Patriotin ist es mir wichtig, diese Aufgabe der österreichischen Gesellschaft bewusst zu machen und positiv mitzugestalten.

Was ich dagegen unternehme

Jeder Mensch sollte die Möglichkeit haben, ein selbstbestimmtes Leben zu führen und sich als wertvolles Mitglied einer Gesellschaft zu entfalten. Ich sehe mich hier als „Ermöglicherin”. Das Jahr 2015 in Österreich ist ein gutes Beispiel. Dank unserer Webseite www.iamrefugee.at hat jeder Mensch in Österreich, egal ob er hier geboren wurde oder erst später hierher gekommen ist, die Möglichkeit sich gleich stark oder schwach in die Gesellschaft einzubringen. Integration wird somit durch eine Basisausstattung an Informationen rund um das österreichische System, seine Kultur und die Werte ermöglicht. Dank dem Internet und seiner freien Verfügbarkeit können wir heutzutage Wissen weltweit vermitteln und haben somit die Chance, negative gesellschaftliche Muster zu durchbrechen. Noch nie zuvor gab es so viel Transparenz und somit Potenzial für Chancengleichheit. Das sollte genutzt werden.

Um mehr von mir und I am refugee zu erfahren, lade ich dich ein, mein Whatchado-Video anzusehen.

Was ich neben Geld sonst noch an Unterstützung brauche

Ich suche Menschen, die meine Vision teilen und aktiv in unserer Gesellschaft mitwirken wollen. Egal, ob es Kommunikations-, Marketing- oder IT-Experten sind, generell engagierte Personen, Organisationen oder Unternehmen – es geht nicht darum, wer die Probleme auf dieser Welt löst, sondern dass sie gelöst werden! Wer nicht selbst aktiv mitmachen möchte, könnte die Webseite www.iamrefugee.at im Bekanntenkreis teilen.

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